Alle unter einen Hut?

Donnerstag, 15. April, 2010

Im Hauskreis hatten wir über einen Info-Abend in unserer Gemeinde diskutiert. Irgendwie kam dabei auch auf, dass eine Gemeinde nicht für alle Menschen ihre Gemeinde sein kann. Stimmt ja auch. Eine Gemeinde wird wohl kaum bei aller Liebe Punks, wie Bonzen, Alte wie Junge(?), Konservative, wie Progressive, Evangelen, wie Katholiken beheimaten können. Zumindest nicht in dem gleichen Gottesdienst. Aber das muss doch auch nicht. Gemeinde sollte nicht ausgrenzen sondern immer versuchen zu integrieren, aber, wie gesagt, kann man nicht alle unter einen Hut bringen. Und sollte man an dieser Stelle nicht mehr aufklären? Die anderen Denominationen vielleicht auch Konfession nicht als Konkurrenz , sondern als parallelen Weg zum Reich Gottes sehen?


Toleranz

Sonntag, 22. Februar, 2009

Heute will ich mal wieder was tiefer gehen:
Toleranz, ein großes Thema, ich werde versuchen mal ein bisschen darüber zu schreiben.
In meinem Alltag erlebe ich nicht soo viel Toleranz:
„Wie sieht der/die denn aus?“
„Was, du gehst nicht jede/s Wochenende/Monat feiern?“
„Noch keinen Sex gehabt?“
„Du betrinkst dich nicht auf Partys?“

Aber auch in christlichen Kreisen:
„Du hörst nur worship Musik?“
„Du liest in deiner Freizeit Blogs von Predigern?“
Was ist denn das, wenn Christen das Christsein anderer Christen belächeln?

Alles ist subjektiv und nur weil ich dieses oder jenes so sehe, kann das ein anderer wieder ganz anders sehen. Das ist ja auch gut so, nur bei der intoleranz ist meine Meinung immer die richtige und einzig wahre. Zu diesem Thema hatte Storch mal die Reihe metatheologie gemacht. Dazu werd ich dann wahrscheinlich irgendwann auch nochmal was schreiben. Aber zurück zum Thema:

Vielleicht lehn ich mich jetzt weit aus dem Fenster, aber ich meine, dass man einen „guten“ Christen an seiner Toleranz erkennt. Klar auch nicht-Christen sind tolerant, aber zumindest in meinem Umfeld stößt diese leicht an ihre Grenzen und es wird schnell hinter dem Rücken eines anderen gelästert. Klar gibt es Aussnahmen von der Regel, aber sollten Christen nicht eine neue Regel aufstellen, die der Toleranz und Nächstenliebe?
Hier ist meiner Meinung nach noch einiges nachzuholen und wie immer fass ich mir dabei auch an die eigene Nase und bitte Gott, dass er mir da doch hilft und mein Herz und Denken verändert!


Ein schönes Stück, wirklich!

Samstag, 10. Januar, 2009

Ein schöe Aufführung, die die grenzenlose Liebe Gottes zu uns Menschen trotz Sünde zeigt.
Ich habe das auf einer Freizeit gesehen und ich musste fast weinen, besonders bei der Stelle wo „Gott“ an dem „Seil“ zieht und sich nachher opfert.

YouTube – Lifehouse’s Everything Drama


Liebe …

Sonntag, 31. August, 2008

Nun mal etwas persöhnliches/subjektives:
Liebe…
…Wir alle, zumindest ich 😉 , verlieben uns doch mal und das doch auch in Leute, wo wir eigentlich keine chanze haben, weil sie z.B. schon einen Partner haben, oder nich ihr Type sind etc..
…Sie, die Liebe, ist doch etwas göttliches, von Gott gegebenes. Gott liebt uns und wir lieben dann den anderen Menschen.
Nun frag ich mich aber:
Warum lässt uns Gott in Menschen verlieben wo er doch weiß, dass daraus schon nichts werden kann?

Meine einzige Erklärung:
Damit wir mit ihnen in Kontakt kommen und eine Freundschaft aufbauen, die auch nach dem „verliebt sein“ noch hält.
Dazu muss ich aber sagen, dass es doch ein ziemlich schwacher Grund wäre.

Och ich hab liebeskummer…


Ein wundeschönes Lied

Dienstag, 26. August, 2008

Ein echt wunderschönes Lied von den Söhnen Mannheims

Das hat die Welt noch nicht gesehen

Na wenn Liebe nicht was göttliches ist, dann weiß ich auch nicht weiter 😉


Die Gebote Gottes

Montag, 18. August, 2008

Jeder kennt sie, zumindest ein paar
Du sollst keine Götter neben mir haben
Du sollst dir kein Bild von mir machen
Du sollst nicht töten
und und und…
Jesus hat dann neue Gebote aufgestellt oder die alten verschärft (siehe Bergpredigt)
Ich stelle jetzt keine weltbewegenden neuen Erkentnisse auf, aber ich wollte für (mich und vielleicht auch für euch) diese Gebote mal in drei Grundsätze aufführen, die das Handeln und auch denken des Menschens bestimmen sollten
(Ich bin kein Theologe oder so daher ist die richtigkeit nicht ohne Zweifeln zu genießen aber ich denke ich hab da schon den Kern erwischt *auf Schulter klopf* (war ja auch nicht so schwer 😛 )
Also:
1. Liebe Gott, wie Gott dich liebt
2. Liebe Dich, wie Gott dich liebt
3. Liebe deinen Nächsten, wie du dich liebst