Erkenntnis

Donnerstag, 30. Juli, 2009

Wie ich Erkenntnis definiere:
Erkenntnis ist Wissen, welches [(das Denken verändert und so)?] zu Taten führt und somit das Leben der Person, wenn auch nur im geringen Ausmaß, verändert. Somit sind Erkentnisse, das Gegenteil von „totem Wissen“, welches eben keine Taten hervorrufen, ein gutes Beispiel ist hierfür denke ich die Mathematik, welche zwar schön und gut ist, aber durch das Wissen 1+1=2 wird der Aha! Effekt keine Taten hervorrufen. Deshalb ist „totes Wissen“ aber nicht sinnlos.
Die Erkenntnis geht tiefer. Sie bleibt nicht im Kopf hängen sie geht ins Herz.
Eine Erkenntnis kann nicht von außerhalb geschehen, das „Bekommen“ einer Erkenntnis kann zwar durch äußere Faktoren beschleunigt/gebremst werden, aber nicht erzwungen, die Person selbst kann sie nur bekommen. (Blödes Beispiel: Man kann einem Kind so oft wie man will sagen, es soll nicht über rote Ampeln gehn, es wird es aber erst dann nicht tun, wenn es das verstanden und eingesehen hat.)