Gegen die Zensur

Freitag, 23. April, 2010

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Gottes Grenzen

Dienstag, 20. April, 2010

Auch eine Frage, die mich immer mal wieder beschäftigt ist, ob Gott wirklich so ganz allmächtig ist. Oder schließt Allmächtigkeit auch Grenzen mit ein?
Grenzen, nicht nur der (menschlichen?) Logik, wie zum Beispiel die Frage, ob Gott einen Stein erschaffen kann, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht hochheben kann,
sondern auch die Grenze der Liebe: Kann Gott einen Menschen nicht lieben? Allmächtigkeit würde die Möglichkeit ja mit einschließen.
Oder die Frage, die mir um die Osterzeit bewusster wird: Gibt es wirklich einen Graben der Sünde, der uns von Gott trennt und den nur Jesu Opfertot überquerbar macht? Brauch ein allmächtiger Gott erst irgendwelche Rituale der Sündenvergebung um bei uns zu sein? (Wobei ich ja letztens erfahren habe, dass diese ganze Schuldauffassung erst zu luthers Zeiten aufkam, kann ich aber auch falsch verstanden haben)(man könnte diese Rituale natürlich auch anders Deuten, dass der Mensch diese bennötigt)
Mit dem Leid ist ja auch noch so eine Frage, aber das ist doch ein zu großes anderes Thema.
Also Frage: Ist Gott denn jetzt wirklich so ganz allmächtig halt All Mächtig, oder ist das ganze ein übersetzungs/-tragungsfehler?


Alle unter einen Hut?

Donnerstag, 15. April, 2010

Im Hauskreis hatten wir über einen Info-Abend in unserer Gemeinde diskutiert. Irgendwie kam dabei auch auf, dass eine Gemeinde nicht für alle Menschen ihre Gemeinde sein kann. Stimmt ja auch. Eine Gemeinde wird wohl kaum bei aller Liebe Punks, wie Bonzen, Alte wie Junge(?), Konservative, wie Progressive, Evangelen, wie Katholiken beheimaten können. Zumindest nicht in dem gleichen Gottesdienst. Aber das muss doch auch nicht. Gemeinde sollte nicht ausgrenzen sondern immer versuchen zu integrieren, aber, wie gesagt, kann man nicht alle unter einen Hut bringen. Und sollte man an dieser Stelle nicht mehr aufklären? Die anderen Denominationen vielleicht auch Konfession nicht als Konkurrenz , sondern als parallelen Weg zum Reich Gottes sehen?


Wo ist die Grenze der Toleranz?

Sonntag, 4. April, 2010

Wie meine Leser vieleicht wissen, bin ich ein Anhänger der Toleranz von Andersgläubigen, gemäß dem Gebot „Liebe deinen Nächsten, wie dich selber“, genauso, wie dass man durch abgrenzung nichts bewirkt. Vor der Toleranz kommt aber noch die Akzeptanz von Ähnlichglaubenden. Aber wo ist denn jetzt die Grenze? Es gibt ja heutzutage alle Abstufungen des Glaubens. Z.B. wenn jemand an Jesus als Gottes Sohn glaubt, jedoch nicht an die Bibel, muss ich ihn dann liebevoll erklären, dass das kein Glauben ist, oder ist es das schon, vergleichbar mit dem Räuber, der neben Jesus am Kreuz hang, ihn als Messias annahm, wahrscheinlich jedoch nicht an Gottes Wort glaubte. Oder andersherum, jemand der an die Bibel glaubt, jedoch das mit dem Sohn Gottes nicht so ganz wörtlich nimmt. Ab wann kann ich sagen, der ist ok, das was der glaubt ist richtig und der ist mein Bruder/Schwester, und das was der glaubt ist nicht ok, muss ich „als falsche Lehre abtun“ und „Bekehren“?