Heilung: Eine Gabe?

Dienstag, 13. Januar, 2009

Bisher habe ich immer gedacht, Heilung wäre eine Gabe.
Die Einen haben sie, die Anderen haben sie nicht, oder bekommen sie noch.
Doch irgendwie komme ich zu dem Schluss, dass Heilung nicht (nur?) eine Gabe ist.
Heilung kommt aus dem Geist Gottes. Jeder kann ihn bitten zu kommen und den Kranken zu heilen.
Dazu habe ich auch in Natürlich Übernatürlich von Marlin Watling eine „Liste“ von John Wimber gefunden, die eine „kooperation“ mit dem Heiligen Geist erleichtern soll. Natürlich ist dies keine Zauberformel, die eine Heilung garantiert, trotzdem finde ich sie eine gute Vorgehensweise:

1. Schritt – Interview
Was wollen Sie, das Jesus ihnen tut? (Matthäus 20,32). Nach dem Namen fragen. Auf den Heiligen Geist hören.

2. Schritt – Ursache
Warum ist diese Person in diesem Zustand?
Nach Ursachen schauen: emotional, geistlich, dämonisch, physisch.
Wenn angemessen, zur Buße oder zum Bekenntnis einladen.

3. Schritt – Gebet (Markus 7,32)
Den Heiligen Geist einladen und für sein Wirken danken. Für die Oerson einstehen. Zum Schmerz oder dem Zustand sprechen. Hände auflegen (Markus 16,18).

4. Schritt – Gutachten
Was passiert (Markus 8,22)? Die Person beobachten (mit offenen Augen beten). Fragen: Was passiert mit Ihnen? Beständig auf den Heiligen Geist hören. Zu den Schritten 2 und 3 zurück, wenn notwendig.

5. Schritt – Nachfolge
Wie kommen wir zum Schluss (Johannes 5,14)? Ist der Heilige Geist fertig? Zeigt die Person an, dass sie jetzt fertig ist? Bist du selbst am Ende? Bestätige die Person und ermutige sie, Jesus zu folgen. Ermutige sie zu weiterem Dienst, wo das notwendig ist. Zieh andere Menschen hinzu, wo angemessen.
(Natürlich Übernatürlich Seite 85)

Dazu will ich mir „demnächst“ mal ein Buch kaufen und weiter recherchieren: Heilung in der Kraft des Geistes.


Ein schönes Stück, wirklich!

Samstag, 10. Januar, 2009

Ein schöe Aufführung, die die grenzenlose Liebe Gottes zu uns Menschen trotz Sünde zeigt.
Ich habe das auf einer Freizeit gesehen und ich musste fast weinen, besonders bei der Stelle wo „Gott“ an dem „Seil“ zieht und sich nachher opfert.

YouTube – Lifehouse’s Everything Drama


Weihnachten, Neujahr + gute Vorsätze und die Jahreslosung

Donnerstag, 8. Januar, 2009

Ein (verspätetes) frohes neues Jahr wünsch ich allen Lesern hier!!!

Für mich ist Weihnachten hauptsächlich die Vorfreude. Leider. Irgendwie freu ich mich immer so ein paar Wochen oder einen Monat vorher und krieg Feststimmung. Christliche Weihnachtslieder find ich auch immer sehr schön, veilleicht auch weil man sie nur zur Adventszeit hören darf.
Gegen Heilig Abend ist aber wieder alles „normal“. Ok es sind Ferien und es ist auch immer schön mit der ganzen Familie zu feiern und zu singen, aber irgendwie bleibt bei mir das besinnliche weg. Um das vorwegzunehmen: Bei Weihnachten kommt es mir nicht auf die Geschenke an. Vieles bekomm ich über das Jahr verteilt und ich Wünsch mir auch nich so gerne etwas das find ich so schnorrerisch und ich koste meinen Eltern schon genug Geld.
Vielleicht auch grade deswegen komm ich nicht richtig in Stimung.
Oder aber das alles ist zu kurz, wobei ja 3 offizielle Tage reichen sollten …

Silvester habe ich dieses Jahr sehr chillig-gedillig gefeiert, mit ein paar Freunden racklet gemacht, Playzie und Gamecube gezoggt und nachher noch ein bisschen geböllert. Das war glaub ich mein 2. mal das ich abseits meiner Eltern Silvester gefeiert habe.

Zu meinen Vorsätzen:
Mein Erster der mir so direkt Einfällt wäre, das neue Testament durchzulesen.
Natürlic auch mehr Kontakt zu Gott herzustellen und mehr über Gaben und den Heiligen Geist herauszufinden und auch selber zu praktizieren.

Zuletzt noch die Jahreslosung:
Letztens haben wir im Gottesdienst die Aufgabe bekommen mal nachzudenken, wo die Jahreslosung von 2008 „Ich lebe und darum sollt auch ihr leben“ sich erfüllt hat.
Ich bin kein Gedächtniskünstler und mir fällt sowas dann direkt schwer, deshalb will ich dieses Jahr damit anfangen die Jahreslosung aufzuschreiben und wenn ich wieder hier was schreibe, dann vielleicht damit in verbindung zu setzen, also:
„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich“ (Lukas 18, 27)